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richarz-genealogie

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Et bliev nix, wie et wor - es bleibt nichts, wie es war.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher
Das 5. Kölsche Grundgesetz, es fordert dazu auf den Wandel anzunehmen und offen für neue Dinge zu sein.
1986 hielt ich erstmals Ausschau nach meinen Ahnen und 1991 stellte ich fest, dass meine Vorfahren den umgekehrten Weg gezogen sind wie ich. Während ich von Römlinghoven-Oberdollendorf nach Beuel gezogen bin, sind sie 1785 von Schwarzrheindorf Vilichergasse nach Römlinghoven gezogen.
1524 Rommelkoven, siehe Siegbuger Schöffenprotokolle
Damit wurde meine Neugierde geweckt und die besteht bis heute. So hatte ich mich nicht nur mit den direkten Ahnen befasst, sondern auch mit den Paten derer. Die Arbeit ist abgeschlossen, sie enthält die kompletten 13 Kirchenbücher von Vilich und Schwarzrheindorf 1652-1809, das Zivilstandsregister der ehemaligen Bürgermeisterei Vilich 1810-1875 überwiegend, teils zeitlich weiter und verkartet. Es werden über 28000 Personen und 8700 Ehen aufgeführt. Sie machen mir eine Freude, wenn Sie dies auch in Zukunft durch Ihr Wissen erweitern.
Aus Gründen des Datenschutzes sind überwiegend Personen bis Beginn des 20.Jh. dargestellt.
Einerseits erhebt die Ahnenarbeit auch keinen Wert auf Vollständigkeit.
In Übereinstimmung mit meinen Vereinen, der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Bonn und dem Denkmal-Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch e.V. erstellte ich das
" Familienbuch Vilich 1652-1875 plus vielen externen Wurzeln zu Familienstämmen ".
Dies ist fertig und wurde am 30.06.2026 auf der Burg Lede veröffentlicht. Dank besonders noch der Burg Besitzer Familie Dr.Kulmer- Parrotta. Die Arbeit besteht aus 3 Bänden, DINA4 Hardcover a.500 Seiten.
Die 1. Ausgabe 25 Stück wurde im Eigenverlag herausgegeben, da ich keine Unterstützung fand.
Hier möchte ich Herrn Theo Molberg danken für seine langjährige Unterstützung in Rat und Tat, ebenso Herrn Carl Jacob Bachem und allen die mir ergänzend ihre Ahnenlisten zur Verfügung gestellt haben.

Da ich mich unfangreich mit der Familie Rham, Rahm, Ram, Ramms auseinandersetzte im Sauerland, Koblenz und Hildesheim, sie tauchten auch im KB Vilich, Bonn und Köln auf und der Datensatz so gross wurde,
ich ihn aber öffentlich machen wollte, so findet man ihn auch hier in meiner Homepage. Der Ansatz war wo kamen die Rham, Rham Odilia Elisabeth und Rham, Rahm Caspar im KB Vilich her. Die Lösung entstand durch einen Besuch im Bonner Münster sowie Daten der Landesarchive NRW, Münster und Trier.

Auch habe ich mit Hilfe von Emil Müsgen, er baute die Grundmauer der Römlinghovener Walkmühle ab und nutzte die Basaltsteine für seinen Anbau im Garten und Karl Schumacher als Mühlenfachmann, die Walkmühle als Ölbild rekonstruiert. Ende August 2020 wurde die Anwesen von den alteingesessenen Familien Müsgen und Schmitz am Humbroichweg in Römlinghoven abgerissen. Früh morgens meldete die von mir informierte Abrissfirma mir den Fund von Mühlsteinsegmenten. Die lagen unter der Hausbodenplatte seit dem amerikanische Soldaten 1945 ihn als Grilleinfassung benutzt hatten und dabei durch das Feuer ein Segment beschädigt wurde. Laut Herrn Müsgen waren die Segmente dann dort später als Füllmaterial für fast 75 Jahre vergraben. Auch konnten wir einige Basaltsteine von der Grundmauer der Walkmühle dort bergen.
Bei den Mühlsteinsegmenten handelt es sich um ein Öl-Mühlstein, Latit aus dem Stenzelberg, der aus der Anfangszeit der Walkmühle stammt als sie noch eine Öl-Mühle war.

Messungen ergaben eine Teichgrösse von mindestens 6 x 70 x 1,5mtr gleich 630m⊃3;; Wasserinhalt. Nach Karl Schumacher +, betrug der durchschnittliche Wasserverbrauch zum Betrieb einer solchen Mühle ca.20ltr./sec. was ungefähr einen 8-stündigen Mühlenbetrieb bedeutete. Da man zum Quellen der Gewebefasern der Tuche eine Walkflüssigkeit brauchte, zB.Tonerde in heißem Wasser gelöst, da waren die vorhandenen Tongruben hier in Römlinghoven sehr praktisch. Durch das Walken, Stampfen, Stauchen und Schieben verfilzte das Gewebe und war wärmend, wind.- wasserabweisend.
Es gibt auf Grund neuerer Nachforschung die Erkenntnis, das es schon weit vor 1799 eine Römlinghovener Ölmühle gab. Unter Römlinghoven mehr.

Neu sind die Register, Heinrich Richarz u. Heinen, Dampfbrennerei u. Likörfabrik, Siegburg im Haufeld 2a.
Er stammte aus der Römlinghovener Ölmühle .

Auch neu Register, Berufsleben, betreff Fa.ZERA Königswinter, Klöckner-Humboldt Deutz AG und Klöckner-Moeller GmbH Bonn,

ebenfalls seit Juni 2026 die Register Rham Reiner Bonn Münster und Antike Grabkreuze Friedhof Vilich.

Franz Richarz, Bonn-Vilich, Juli 2026

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